Dienstag, 26. Februar 2013

Vice Magazine


Vice ist eine Zeitschrift aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Die erste Ausgabe hieß noch „Voice of Montreal“, was so viel heißt wie die Stimme von Montreal (Hauptstadt von Kanada). Die Redakteure des Magazins kauften sich die Rechte des Besitzers und nannten es „Vice“. Der nächste Schritt war es, den Firmensitz nach New York zu verlegen. New York ist eine Metropole in der Lifestyle einen sehr hohen Stellenwert hat. Das Lifestyle Magazine finanziert sich durch Werbung von bekannten Lifestylemarken wie American Apparel, Vans und vielen mehr. Ein wichtiger Teil des Magazins sind die Fotos, die „schön“ sondern „ausdrucksstark“ sind.
Das Magazin wird mittlerweile auch in Österreich veröffentlicht und hat eine Redaktion in Wien.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Snowboarding


Snowboarding
Der Begriff Snowboarding kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel, wie auf einem Brett einen Berg herunter zu gleiten. Erfunden wurde es von den Skatern und Surfern, die nicht wussten, was sie im Winter machen sollen.
Zu Beginn waren die Bretter noch sehr rustikal und erinnerten eher an Surf-Boards. Die selbst gebauten Bretter trafen schnell auf Zuspruch und Snowboarding wurde zum Trendsport. Bald fanden die Snowboards ihren Weg auf die Pisten, auf denen ihre Fahrer mit einem fragendem Auge von den Schifahrern geliebäugelt wurden. Snowboarding wurde immer bekannter und es entstanden erste Wettbewerbe. Wobei diese Wettbewerbe nicht mit denen von heute zu vergleichen sind. Früher war es eher ein fröhliches Zusammenkommen von Wintersportlern die sich von der breiten Masse von Schifahrern und Langläufern distanzieren wollte. Das heißt, dass Snowboarding ein viel größeres Potenzial, neue Menschen zu begeistern als andere Sportarten. Der Grund dafür ist die Freiheit, die man verspürt wenn man einen solchen Berg beherrscht und dieses Gefühl mit seinen Freunden teilt. Aus Snowboarding entstand mehr als nur ein Trendsport, es wurde zum Lebensgefühl für die die nicht in die Welt der Schifahrer passte. Also nicht in Wettbewerbe die sich dahinschleichen wie der Trott des Alltags. Snowboarding ist aufregend, cool und gefährlich, das begeistert die rebellische Jugend.
In der Betriebswirtschaft sagt man Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt.
Durch die Hoch Nachfrage entstand ein riesen Markt für Snowboard Equipment.
Die Snowboard Hersteller werden immer größer und erzielen in ihren Glanzzeiten Gewinne im Milliarden Bereich.
Heutzutage ist Snowboarding kein Hobbie mehr, sondern ein knallhartes Business.

Dienstag, 12. Februar 2013

Django-Unchained-Film-Metro_Kino_Bregenz


Hallo liebe Leserinnen und Leser
Den heutigen Post widme ich meinem Vater.
Es war ein verschneiter Dienstag im Februar, als sich mein Vater und ich in Fahrt Richtung Bregenz befanden. Die eisige Straße war ein Vorbote zu dem, was sich in dieser Nacht noch ereignen sollte. Der Grund für unsere Reise war der neue Kinofilm, in dem ein Bekannter meines Vaters mittspielte.
Der Film handelte von einem deutschen Kopfgeldjäger in den USA. Die Hauptperson ist jedoch sein Gehilfe, den er von einem Sklavenhändler erwirbt. Der Deutsche bringt dem schwarzen Sklaven bei, wie er sich verhalten soll. Auch der Umgang mit dem Kolt wird ihm gelehrt. Am Ende des Films wird er sogar schnellster Kolt des Südens genannt.
Der schwarzhäutige Sklave vermisst seine Frau, nach dem sie gemeinsam vor ihrem Sklavenhalter fliehen wollten. Seine Frau befindet sich mittlerweile auf Candyland einer Sklavenfarm.
Der Deutsche und sein Sklave machen sich auf den Weg, um über den Winter Geld zu verdienen. Der schwarzhäutige Sklave und der weißhäutige deutsche Kopfgeldjäger machen einen Packt aus, dass wenn sie über den Winter genügend Geld verdient haben, der schwarzhäutige Sklave zu einem schwarzhäutigem freien Mann wird.
In dem Film geht es um die unumstößliche Liebe eines einstigen Sklaven zu seiner Sklaven Frau.  Der Handlung erweckt in mir das selbe Gefühl wie das Lied „Born in the USA“ von John Bon Jovi.
Der Film hat mir ganz gut gefallen und ich freue mich ihn euch zu empfehlen.

Sonntag, 20. Januar 2013

Gedanken über meinen Lieblingssport Skateboarding


In diesem Beitrag nehme ich zu dem Begriff "Skateboarding" Stellung. 
Ich fahre seit zirka fünf Jahren Skateboard, und es gefällt mir sehr. Was mir am Skaten so gut gefällt ist der Gedanke, dass es nicht nur ein Sport, sondern auch sehr Kultur verbunden ist. In den letzten 20 Jahren hat sich viel geändert. Was als Hobby der Surfer begann, entwickelte sich weiter zu einem Massensport. 
Heutzutage gibt es bei einem Skateboard Wettbewerb Preisgelder im 6-stelligen Bereich liegen. Diese Wettbewerbe werden auf dem größten Sportsender der Welt zur besten Sendezeit ausgestrahlt. Weil immer mehr Menschen aktiv Skateboard fahren, gibt es eine immer größer werdende Nachfrage am Markt. Das machen sich Marken wie Nike, Adidas, Puma, Levis... zu nutze und zerstören das Gleichgewicht auf dem Markt. Die Traditionsunternehmen im Skateboarding-Bereich werden von den "Big Players" weggeblasen. Ich selbst habe diese, menschenrechtsmissachtende, multinationalen Konzerne durch den Kauf ihrer Schuhe auch unterstützt. Nun ist Schluss damit!!!
Die großen Marken scheren sich nicht um Kunst oder Kultur. Es geht nur um eines, und das ist das Geld. Wieso es mich stört, wenn alles immer größer wird? Irgendwann ist es so, dass sich die großen Marken untereinander den Markt aufteilen und aussaugen. Dann ist der Punkt erreicht an dem Skateboarding uninteressant wird. Aber es gibt auch andere Unternehmen, welche ursprünglich Skateboard Unternehmen waren und heute Sportschuhe oder Snowboards produzieren. Also von der Skate-Marke oder Surf-Marke zur Aktionsport oder Sportmarke. Anhand eines Beispiels der Marke DC zeige ich euch, wie ich das meine. DC ist ein Unternehmen das heute Skate-Schuhe, Snowboards, Snowboard-Bekleidung, Straßenbekleidung, Laufschuhe und vieles mehr herstellt. Was viele jedoch nicht wissen, DC gehört zu Quiksilver, einem Surf-Riesen mit einem Jahresumsatz von 2,362 Milliarden Dollar. Ich stellte mir die Frage, wieso ich anstatt Schuhe von einer Skate-Brand, Schuhe von einem Sportartikelhersteller gekauft habe. Die Antwort habe ich bald gefunden. Wenn ich in ein Geschäft gehe und der Name meines Helden steht unverkennbar auf einem Schuh, dann kann ich nur eines machen. Mit gutem Gewissen diesen Schuh kaufen. Für mich hat sich im nachhinein herausgestellt, dass ich jetzt kein gutes Gewissen mehr habe. Im Jahre 2012 meldet das Traditionsunternehmen éS shoes Konkurs an. Die Verkaufszahlen gingen zurück, weil das Team immer kleiner wurde. Als erstes ging Paul Rodriguez zu Nike, Erik Koston zu Lakai (später auch Nike), Nyjah Huston zu DC. Diese 3 Skater zählen zu den einflussreichsten Skatern aller Zeiten. Diese Entwicklung, dass die großen Brands berühmten Skater-Stars kaufen, ist auch bei DC erkennbar.
DC kaufte Nyjah Huston, Mike Mo Capaldi, Mikey Taylor und Chris Cole. Das größte Team hat jedoch Nike mit 23 Pro-Skatern.
Skater
von
->
zu
Mike Mo Capaldi
Lakai

DC
Nyjah Huston
éS

DC
Chris Cole
Fallen

DC
Mikey Taylor
Etnies

DC
Alex Olson
Vans

Nike
Eric Koston
Lakai

Nike







Ich habe das Gefühl, dass die Skater-Kids, die ich immer sehe, wenn ich in den Park gehe eine andere Ansicht haben als ich. Meiner Meinung nach sollten Skater Unternehmen unterstützen, die von Skatern gegründet sind, und die noch nicht an der Börse sind. 

Sonntag, 13. Januar 2013

T-Shirts

Das T-Shirt ist das Kleidungsstück, schlechthin.
Jeder hat mindestens eines in verschiedenen Farben und Ausführungen.

In dieser Retrospektive möchte ich den Lebensweg und den Einfluss eines T-Shirts aufzeigen.

Ursprünglich kommen T-Shirts aus dem Militär. Es waren damals noch Unterhemden, bei denen die Knopfleiste entfernt wurde.

Später entwickelt sich das T-Shirt zu einem Alltagsgegenstand, wie er alltäglicher nicht sein kann.
Heutzutage ist ein T-Shirt kein reines Bekleidungsstück mehr.
Was früher Zeichen des Proletariats war ist heute Werbefläche, Leinwand und kann Zugehörigkeit zu einer Gruppe zeigen. So gibt es T-Shirts in Gang-Farben, Team-Farben oder Unternehmensfarben.
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Doch die Hauptverantwortlichen für den Erfolg des T-Shirts, ist die Musik Industrie, die die T-Shirts als Merchandising Produkt verkauften.

Mir persönlich gefallen T-Shirts sehr und ich trage sie auch in meiner Freizeit.

Futbol de mujeres, Peru


Faszination Fußball oder
Fußball der etwas anderen Art

Es mutet etwas seltsam an, wenn man die Bilder der Fußball spielenden Frauen aus der Region Cusco in Peru betrachtet.
Die Bäuerinnen aus Churubamba kümmern sich um ihre Kinder, erledigen die Hausarbeit, betreiben Viehzucht und arbeiten auf dem Acker.
In ihrer eher kargen Freizeit spielen zwei Duzend Frauen auf dem Dorfplatz Fußball als Ausgleich zu ihrer harten Arbeit.
Das Dorf Churubamba liegt auf 3.850 m über dem Meeresspiegel. Also, die Luft ist dünn in dieser Höhe!
Die Bäuerinnen spielen nicht etwa in Fußballdressen von namhaften Sportartikelherstellern, so wie wir es kennen. Sie spielen in ihren farbenprächtigen, kunstvoll bestickten Bauerntrachen, polleras genannt. Fußballschuhe? Nein, weit gefehlt. Die Frauen treten das runde Leder mit ihren traditionellen Sandalen.
Einmal im Jahr wird die Meisterschaft „Fulbito Andino“ im Stadion der Kreisstadt Urcos ausgetragen. Das bedeutet für die Frauen stundenlange Fußmärsche mit den Kindern auf dem Rücken, bergauf und bergab, bis sie in Urcos sind. Diese Meisterschaft bedeutet für sie alles! Bei jedem Tor jubilieren die Frauen Minuten lang. Und das „Preisgeld“ für die Gewinnerinnen der Meisterschaft: ein Duzend Meerschweinchen oder Hühner!
Nach dem Spiel ziehen die Frauen wieder heimwärts, wieder den beschwerlichen Weg mit den Kindern zurück in ihr Heimatdorf!
Starke, bewundernswerte Frauen! Hut ab!

Um einen Eindruck von den Frauen zu gewinnen, seht euch die Bilder auf dem folgenden Link an:

http://www.miamiherald.com/2012/08/10/2945551/campeonato-de-futbol-de-mujeres.html




Freitag, 7. Dezember 2012

Apple, der Hype war einmal?

Hallo liebes Internet,

Ich bin seit ich denken kann schon ein Apple Fan. Die Produkte, die in Punkto Qualität keinen Wunsch offen lassen, faszinierten mich schon seit meine Mutter den iMac G5 erwarb. Meine erste Frage war: "Mama wo ist der Rechner, ich sehe nur einen Bildschirm." Diese Frage stellte sich so mancher, der noch nie mit Apple in Berührung gekommen ist, so wie ich vor 10 Jahren.

Als ich zu meinem 10 Geburtstag meinen ersten iPod bekam, war alles noch Eitel und Wonne. Der iPod machte im Vergleich zu den heutigen Modellen nicht viel her, er konnte Musik abspielen und das war es dann auch. Ich viel aus den Wolken, als ich erfuhr, wie viel Musik ich auf dem kleinen Ding speichern konnte. Ich war glücklich, doch diese Glücksgefühle waren nicht zu 100% Prozent auf den Fakt, dass ich einen iPod habe, zurückzuführen. Vielmehr fühlte ich mich gut, weil ich einen iPod besaß und der Rest meines Sozialen Umfeldes nicht. Obwohl ich kein Angeber bin, gefiel mir dieses Gefühl. Dieses Phänomen nenne ich jetzt, den Apple-Hype. Der Apple-Hype entstand durch gut durchdachtes Marketing und das Image von Apple gewann immer mehr an Glanz. Rasch war der Name Apple in aller Munde. Dieser Hype wurde ganz besonders groß, nach dem Verkaufstart des ersten iPhones. Damals konnte man ein iPhone in Österreich nur über einen einzelnen Mobilfunknetz-Betreiber gekauft werden. Anfangs war das iPhone im Vergleich zu einem Handy sehr teuer und fand in Europa nicht sofort auf Zustimmung. Doch der Hohe Preis und das schöne Design machten es bald zu einem Statussymbol der Westlichen Kultur. Ich erinnere mich noch wie ich im Bus saß und eine Person mit einem iPhone einstieg, alle Blicken waren auf ihn gerichtet. Diese Aufmerksamkeit wollte jeder einmal spüren und der Ansturm auf die iPhones begann. Im Jahre 2008 zum Weihnachtsgeschäft war es dann so weit, die Verkaufszahlen schossen in die Höhe. Die Verkaufszahlen stiegen von Jahr zu Jahr. Irgendwann hatte fast jedes Volksschulkind ein iPhone und es wurde mehr zum Alltagsgegenstand als zum Prestige Objekt. Ich denke, dass mit Steve Jobs Tod, ein großes Loch entstand. Seit Steve Jobs nicht mehr bei Apple ist verspüre ich immer wieder diese Unzufriedenheit und die Produkte wirken auf mich bieder.
Als Steve Jobs noch an der Macht war ging es noch mehr um Innovation und die Umstrukturierung der Welt, doch jetzt geht es nur noch um das Geld.


In den letzten 3 Quartalen gingen die Verkaufszahlen drastisch zurück.

Wenn man mich vor die Entscheidung, iOS vs Android oder OSX vs Windows stellt, werde ich mich trotzdem für das Apple Produkt entscheiden, weil sie besser sind und das iPhone für mich kein Prestige Objekt mehr darstellt.