ein Moralapostel ist eine Person, welche gänzlich ohne Humor geboren wurde. Einem Moralapostel kann man eine Witz erzählen, oder etwas moralisch verwerfliches machen ohne, dass diese Person den Kopf schüttelt und dich mit seinen moralischen Grundsätzen belehren will. Um auch sicher zu gehen, keine moralischen Grundsätze zu verletzen haben Moralapostel auch keine Hobbies.
"Moralapostel haben keine Hobbies"
Ich schreibe heute zu euch, weil ich immer wieder und immer öfter einem solchen Moralapostel über den Weg laufe, ich diese aber gedulden muss, weil sie auf ihr recht der freien Meinungsäußerung.
Das Leben ist schon anstrengend genug, da möchte ich mir nicht noch eine Moral Predigt anhören müssen. Des weiteren ist es schlecht für meine Gesundheit, denn jedes mal wenn ich auf so einen Moralapostel treffe, könnte ich mich übergeben.
Wie passt dieser Post zum Thema Skateboarding? Ganz einfach, ein Skater ist das genaue Gegenteil von einem Moralapostel. Skater versuchen aus jedem Tag das beste zu machen.
An alle Moralapostel: "Wenn ihr keinen Humor versteht, dann gebt euren Senf bitte nicht zu jeder "unmoralischen Handlung" ab.
In der Skate Szene gibt es eine große Nachfrage nach neuen Videos.
Es gibt viele Skate-Videos, die jedoch nicht alle in die selbe Kategorie passen.
Zuerst unterscheide ich zwischen gratis Internet Publikationen und Filmen die es nur käuflich zu erwerben gibt. Die fürs Internet bereitgestellten Videos sind meist nur Feature oder kurze Clips, die an einen Werbespot erinnern. Bei einem "richtigen Film" redet man von einem "Full length video"
Was ist ein "Full length video"?
Ein FLV ist ein Film, hinter dem meist eine professionelle Produktions Firma steht und das Video aus einzelnen Parts der jeweiligen professionellen Skateboard Fahrern. Ein Part dauert so um die 3 Minuten.
Neben diesen Parts für FLVs filmen die Profis des 21 Jahrhunderts Parts für eigene Web Features oder iTunes, damit sie ihren Namen noch besser bewerben können. So wird dieser bekannter. Bekannte Parts sind z.B. Torey Pudwill's "Big Bang", Nyjah Huston's "Rise and Shine" oder Paul Rodriguez "Me, Myself and I"
Gute Beispiele für bekannte FLVs sind diese Meilensteine
Wer schon einmal ein Skateboard Video gesehen hat, der weiss, dass die Orte an denen geskatet wird oft öffentliche Plätze sind. Diese öffentlichen Plätze sind von Architekten designt. Die meist aus Stein gebauten Sitzmöglichkeiten sind perfekt um darauf Tricks zu machen.
Am besten eignen sich Bänke aus Marmor. Da Marmor jedoch sehr teuer ist und die Bank danach meist wie auf dem oberen Bild aussieht sind Skateboarder auf öffentlichen Plätzen nicht gerne gesehen.
Es gibt jedoch Plätze an denen es toleriert wird. Um ein Paar zu nennen: MACBA (Barcelona) Landhausplatz (Innsbruck)...
Es gibt neben diesen öffentlichen Plätzen auch private Grundstücke, die sich super zum Skaten eignen. Wer jedoch an so einem Ort skatet, der macht sich strafbar. Der Besitzer des Grundes, kann eine Anzeigen wegen Besitzstörung einreichen. Und wenn du mit deinem Skateboard über die Bänke rutschst, dann folgt auch noch eine Anzeige wegen Sachbeschädiung.
Um die Skater davon abzuhalten, über die Bänke zu rutschen, werden an den Bänken so genannte "Skate Stopper" angebracht.
Dieser Skate Spot wurde durch diese Metall Bögen unskatebar gemacht? Nein, er wurde dadurch noch bekannter, da die Skater nun die Skate Stopper skateten.
Eine Subkultur die ihre Anfänge an den Stränden von Venice oder anderen Surf Hotspots fand. Die Avantgarde des Skateboardings bestand aus Individualisten des Surfsports. Im folge der Jahre öffnete sich diese Welt und es gesellten sich Musiker und Künstler hinzu.
Von der Skate-Bewegung der 60er Jahre reformierte sich die Szene in Richtung Trendsport. Es gibt einen ungeschriebenen Skateboard Kodex, welchen jeder Skater beherzigt. Müsste ich einen Grundsatz aus diesem Kodex manifestieren, dann wäre es "Jeder Skateboarder ist gleich egal aus welchem Lager er abstammt." Als Skater ist man Teil einer riesigen Familie. Es ist egal welche Musik du hörst, wie du dich anziehst oder wie viel Geld du auf dem Konto hast.
Musik ist ein riesen Geschäft. Neben der Möglichkeit sich Musik illegal herunterzuladen gibt es auch die Option sich eine Kopie legal zu erwerben.
Wann hast du dir zum letzten mal eine CD gekauft? Seit dem Release von iTunes im Jahre 2001 begann die Musikbeschaffung über das Internet immer mehr zu wachsen. Es wird immer schwerer, die CD zu finden, welche man kaufen möchte, da die Nachfrage nach CDs geschrumpft ist. Es gibt nur noch wenige Musik Händler, die ihr Geschäft mit Herzblut offen halten.
Ein Album auf iTunes zu kaufen ist um ein vielfaches leichter, als sie im Retail Shop zu erwerben oder sogar noch zu warten bis sie im Laden eingetroffen ist. Des weiteren musst du die ganze CD kaufen und kannst nicht einfach nur einen Song kaufen, so wie auf iTunes.
Der nächste Schritt nach Online Musik Handel ist nun Online Musik streaming von Anbietern wie Spotify Deezer oder Napster. Diese Marktnische wächst unaufhaltsam an, da man so viel Musik, wie man will auf sein Handy oder Pc herunterladen kann ohne einen Aufpreis zu bezahlen. Man leiht sich die Musik jedoch immer nur aus. Immer nur einen Monat heisst es in den AGBs.
Was in der Zukunft noch alles passieren wird, das weiß noch nicht einmal ich.
Dieses Jahr wird ein aufregendes Jahr für die Leser dieses Blogs. Ich werde mich dieses Jahr auf ein Thema konzentrieren, welches mich und meine Leser brennend interessieren wird. Wahrscheinlich denkt ihr euch jetzt: "Was ist so interessant auf dieser Welt, dass Frederic Schneider diesem Thema einen Blog widmet?"
Um die Antwort auf diese Frage heraus zu finden, lesen sie nun bitte den Titel meines Posts.
Um euch zu erläutern welche Themengebiete ich abdecke gebe ich hier ein paar Informationen über meine Hobbys und was mich sonst noch alles in meinem Leben interessiert.
Ich, Frederic Schneider, erhaschte mein ersten Blick von der Welt an einem frohlockenden Sonntag Morgen im KH der Landeshauptstadt Bregenz. Es scheint als wäre ich an diesem Sonntag auf der Sonnenseite des Lebens aufgewacht.
In mir steckt dieser Wille der Beste zu sein in dem was sich mache. Ich habe viele Hobbys, die ich regelmäßig ausübe. Diese sind: Skateboarding, Fussball, Fotografie, Mountainbiking, Snowboarding.
Wenn mich etwas interessiert, dann möchte ich alles über dieses Thema wissen und bin sehr fokussiert. Mein Vorbild in meinem Leben ist Mike Mo, ein professioneller Skateboarder aus Simi Valley CA. "Mo Knows" war der Slogan für seinen signature Schuh beim Schuhhersteller Lakai Limited Shoes.
In einem Video über Mike Mo fallen die Worte: "I just wanted to learn how to do everything."
Dieser Satz begleitet mich nun schon seit ungefähr fünf Jahren und immer wenn ich demotiviert oder faul bin, denke ich mir, dass ich alles können möchte.
Meine Eltern hielten die Entscheidung, ob ich nach der Pflichtschule eine Lehre machen soll oder nicht, für mich offen. Es war meine Entscheidung es nicht zu tun. Und nun bin ich hier, an der Hak Feldkirch. Ein Jahr vor dem Matura Jahr und ich weiß jetzt, dass ich nichts anderes will, als die Schule gut abzuschließen. Es ist einfach mein Ziel Nummer 1 im Leben, erfolgreich zu sein.
Eine Anekdote welche mein Opa mir jedes mal mitgibt, wenn ich ihn sehe ist: "Arbeit macht das Leben süß und Faulheit stärkt die Glieder."
Aus diesem Grund nehme ich mir auch immer genügend Zeit um mich von dem Schulstress zu erholen. Hobbys wie Skateboarding oder Fotografieren sind für mich eine perfekte Möglichkeit meinen Kopf frei zu bekommen.