Posts mit dem Label Skateboard werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Skateboard werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 5. März 2014

Architektur 101 #4 Skateparks

Was ist ein Skatepark? Ein Skatepark ist ein Ort an dem sich Menschen treffen um legal ihrem Hobbie, dem Skaten nachzukommen.

Da ich selbst Skateboard fahre habe ich mich schon des öfteren mit Skateparks auseinandergesetzt.

Es gibt 3 verschiedene Arten von Park Elementen. Da wären einmal die Street Elemente, die an Replikas aus der gewöhnlichen Architektur verwendet. Die Pool Elemente, die sich aus den stillgelegten Schwimmbecken entwickelten, welche eine Concave Form hatten. Das dritte Element sind Vert/Big Air Bausteine, bei denen es hauptsächlich darum geht so hoch und weit wie möglich zu kommen.

Die bekanntesten Skateparks der Welt befinden sich in Amerika.

Dort gibt es Parks die Komplett auf Street Skating ausgelegt sind. Z.B. The Berrics, Stoner Park, Lafayette...

Die bekanntesten Bowl ausgerichteten Parks sind Burnside, Kona, FDR...
Auch bei uns in Vorarlberg gibt es einen der besten Skate Bowls der Welt, er befindet sich in Hard und lässt sich in 3 Bereiche Unterteilen. Man unterscheidet hierbei die tiefe des Pools.

Vert Rampen habe ich in Vorarlberg erst die in Bregenz gesehen, wobei diese schon veraltet und kaputt ist. Da Vert Rampen sehr teuer sind und sie fast niemand verwendet, werden sie auch fast nirgends mehr gebaut.
Die bekanntesten Rampen sind aber sicher die Halfpipe von Tony Hawk, die Mega Ramp von Dany Way oder die Mega Ramps von Woodward.

Unternehmen wie Woodward betreiben Skateparks in unvorstellbaren Größen. Bei Woodward gibt es so ziemlich alles, was das Skater Herz begehrt.

Es gibt verschiedene Bausubstanzen die für einen Bau einer Skate-Anlage in Verwendung sind.
Da gibt es Skate-Anlagen aus Beton, diese machen einen Großteil der Anlagen aus, da Beton nicht Fault und auch im Gegensatz zu hohlen Metallgerüsten stabiler und auch leiser ist. Der Unterschied zwischen einem Beton Park und einem Park aus mobilen Teilen ist, dass sich die mobilen teile verschieben lassen und so neue Möglichkeiten entstehen, wenn man jedoch an dem Beton Park etwas ändern will, dann muss man das ganze Teil abreißen und neu bauen. So ist es auch, wenn der Platz des Skatparks nicht mehr verfügbar ist. Wenn z.B. eine Gemeinde eine Skateanlage gebaut hat, es sich jedoch offenbart, dass der Baugrund nach 5 Jahren anderst verwendet werden soll und der Skatepark an einen anderen Platz kommt. Bei diesem Beispiel wäre es gut gewesen, hätte die  Gemeinde einen Park mit mobilen Rampen gebaut, dann müssten sie nicht alles neu bauen.
Der Beton Park ist um einiges teurer als ein Park mit mobilen Rampen. Deshalb sollte gut überlegt werden, wie lange dieser Park genützt wird. Wenn man weiß, dass so ein Park mehr als 10 Jahre fixer Bestandteil des Gemeinde Plans ist, dann ist es besser, wenn man ihn  aus Beton baut, weil dieser besser zu befahren und weniger Lärm produziert.



Sonntag, 19. Januar 2014

Fitness für Skateboarder

Ganz Salop gesagt hat Skateboarding mit Fitness nicht so viel am Hut, da es sich ja eher um eine Kulturelle Bewegung handelt als um den Sport an sich. Ein Skateboarder kann die besten Tricks über die größten Stiegen oder die krassesten Grinds über die längsten Rails machen, was ihm aber fehlt, um das Herz der Szene zu gewinne, das ist Charisma.

Es gibt viele Beispiele von Skatern, bei dehnen es im Gegensatz zu anderen Skatern, die ungefähr auf dem selben Level skateten genau so passierte.

So gibt es Rob Dyrdrek, der ein äußerst passabler Skateboarder ist, aber in der Skateszene ohne sein Geld kein Star wäre.

Auf der anderen Seite befindet sich Nyjah Huston, der ein unglaubliches Talent besitzt. Obwohl er in jedem Video wieder eine neue Superlative auf den Rails vorführt, so kann ich mir dieses Video nicht ein 2. mal anschauen. Mit dem Video wollen sie auf ganz großes Kino setzen und untermalen das Video Material mit einem Track von AC/DC.

Skater wie Ryan Sheckler, die Zeit weilend zu den meist gehassten Sportlern im Business gehörte ist nun ein sehr beliebter Mensch in der Skateboarding Community. MTV Serien wie Life of Ryan schadeten Ryans Image, doch sein Geld setzt er nun ein, um bedürftigen Kindern einen schönen Tag zu bescheren. Was Ryan noch fehlt ist ein Video Part in einem Skate Film. Zuerst sah es so aus, als wäre es 2013 so weit. Doch dann verließ Paul Rodriguez die Firma Plan B, unter der das Video in Arbeit ist. Nachdem Paul Rodriguez Plan B verlassen hat und drauf und dran ist seine eigene Skateboard Marke zu kreiiren.

Was diese 3 Skater geimansam haben ist die Tatsache , dass sie sich von Fitness Coaches trainieren lassen um fit für Wettbewerbe zu sein.